Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung „Was heißt hier Minderheit?“
Dienstag, 10. März 2026 | 18:00 Uhr
STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG
ALTONAER MUSEUM
Museumstraße 23, 22765 Hamburg
Hej! Gud dai! Witaj! Aven! Moin!
Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt und die kulturellen Schätze der autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen Deutschlands – der dänischen Minderheit, der friesischen Volksgruppe, der Lausitzer Sorben, der deutschen Sinti und Roma sowie der Sprechergruppe Niederdeutsch. „Was heißt hier Minderheit?“ beleuchtet nicht nur die historischen Wurzeln dieser Minderheiten und Sprechergruppe, sondern auch ihre heutigen Lebensrealitäten und politischen Ziele. Sie gewährt den Besucher*innen einen differenzierten Einblick in das Leben von Menschen, die in einer multikulturellen und mehrsprachigen Umgebung aufgewachsen sind. Zudem werden Herausforderungen und Erfolge in der heutigen Gesellschaft thematisiert, wodurch ein Raum für Dialog und Verständnis geschaffen wird.
Programm zur Eröffnung:
Grußworte:
- Prof. Dr. Anja Dauschek, Direktorin Altonaer Museum
- Linda Heitmann, MdB, Parlamentskreis Plattdeutsch
- Ingwer Nommensen, Vorsitzender des Frasche Rädj / Friesenrat Sektion Nord e.V.
- Heinrich Siefer, Sprecher Bunnsraat för Nedderdüütsch
Für den musikalischen Rahmen sorgt Norma Schulz.
Im Anschluss an den offiziellen Teil sind Sie herzlich eingeladen, in den direkten Austausch zu treten. An den Ausstellungsstationen erwarten Sie Vertreter*innen der vorgestellten Gruppen, geben persönliche Einblicke und stehen für Fragen und Gespräche bereit. Freuen Sie sich auf eine lebendige und dialogorientierte Veranstaltung.
Ausstellungszeitraum:
11. März bis 26. April 2026 – Stiftung historische Museen Hamburg, Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg
Öffnungszeiten:
Mo, Mi – Fr 10 – 17 Uhr
Di geschlossen
Sa, So 10 – 18 Uhr
Weitere Informationen zur Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ finden Sie hier: www.washeissthierminderheit.de
Foto: © Altonaer Museum
