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	<title>Aktuelles &#8211; Niederdeutschsekretariat und Bunnsraat för Nedderdüütsch</title>
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	<title>Aktuelles &#8211; Niederdeutschsekretariat und Bunnsraat för Nedderdüütsch</title>
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		<title>„Wöör mit Wutteln “ – plattdeutscher Sprachkalender für 2027</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Verdrehte Sprichwörter und niederdeutsche Erinnerungsorte &#8211; im nächsten Jahr lädt „Wöör mit Wutteln 2027“ (Wörter mit Wurzeln) zu einer Reise durch Plattdüütschland ein. Im neuen Kalender des Instituts für niederdeutsche Sprache (INS) wird in jedem Monat ein Literaturort vorgestellt, der mit bekannten Schrieverslüüd und ihrem Werk zu tun hat: Das Geburtshaus des Dichters Klaus Groth...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/woeoer-mit-wutteln-plattdeutscher-sprachkalender-fuer-2027/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verdrehte Sprichwörter und niederdeutsche Erinnerungsorte &#8211; im nächsten Jahr lädt „Wöör mit Wutteln 2027“ (Wörter mit Wurzeln) zu einer Reise durch Plattdüütschland ein. Im neuen Kalender des <a href="https://ins-bremen.de/" target="_blank" rel="noopener">Instituts für niederdeutsche Sprache</a> (INS) wird in jedem Monat ein Literaturort vorgestellt, der mit bekannten Schrieverslüüd und ihrem Werk zu tun hat: Das Geburtshaus des Dichters Klaus Groth in Heide, der Haas-un-Swinegel-Brunnen in Buxtehude oder das Rungehaus in Wolgast, wo der Erzähler des Märchens „Von den Fischer un syne Fru“ zur Welt gekommen ist.</p>
<p>In den übrigen Wochen haben alle mal was zu sagen, de Schipper, de Diern, de Voß, de Düvel oder auch der Gastwirt: „Tiet is Geld see de Kröger, donn rekent he dat Datum mit dorto“. In diesen sogenannten Sagte-Sprichwörtern werden bekannte Redensarten veräppelt, eine Tradition, die vor allem in Norddeutschland und den nordischen Ländern weit verbreitet ist.</p>
<p>„Wöör mit Wutteln 2027“ hat 53 Wochenblätter mit liebevoll gestalteten Illustrationen und detailliertem Kalendarium. Der beliebte Sprachkalender ist aufwändig produziert und überzeugt durch hochwertigen Druck und anspruchsvolles Design. „Wöör mit Wutteln 2027“ kann man nicht kaufen. Das INS gibt seinen Kalender gern ab, um damit für die plattdeutsche Sprache und deren Förderung zu werben. Und wer das Institut und seine Arbeit mit einer Spende unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: PM Institut für niederdeutsche Sprache </em></p>
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		<title>Jubiläum in Wittstock: 15 Jahre Stammtisch Niederdeutsch</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/jubilaeum-in-wittstock-15-jahre-stammtisch-niederdeutsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Jubiläum musste gefeiert werden: Seit 15 Jahren steht der Stammtisch Niederdeutsch an der Kreisvolkshochschule Ostprignitz-Ruppin, Regionalstelle Wittstock, hoch im Kurs. Beim Tag der niederdeutschen Sprache am Sonntag, 20.September 2026, im Rathaus in Wittstock spielte dieses Jubiläum eine große Rolle. Das 45-minütige plattdeutsche Showprogramm unter dem Motto „Lach di gesund“ begeisterte das Publikum bei der...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/jubilaeum-in-wittstock-15-jahre-stammtisch-niederdeutsch/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jubiläum musste gefeiert werden: Seit 15 Jahren steht der Stammtisch Niederdeutsch an der Kreisvolkshochschule Ostprignitz-Ruppin, Regionalstelle Wittstock, hoch im Kurs. Beim Tag der niederdeutschen Sprache am Sonntag, 20.September 2026, im Rathaus in Wittstock spielte dieses Jubiläum eine große Rolle.</p>
<p>Das 45-minütige plattdeutsche Showprogramm unter dem Motto „Lach di gesund“ begeisterte das Publikum bei der Jubiläumsfeier. Dabei trat der Stammtisch Niederdeutsch als Klöndisch vor das Publikum. Doch zunächst hielt Neele Hübner, Niederdeutsch-Botschafterin des Landes Brandenburg, ein Grußwort und sagte: „Ganz wichtig sind Menschen, die sich regelmäßig treffen, miteinander reden und die Sprache ganz selbstverständlich benutzen.</p>
<p>Dorüm freu ik mi ok bannig, dat wi hüüt 15 Johr Stammdisch Plattdüütsch an de Kreisvolkshochschool OPR, Regionalstell Wittstock, fieren könnt. 15 Johr Klönen, Vertellen, Lachen un Platt schnacken – dat is lebennige Spraakpleeg.“Und: „Mein herzlicher Dank gilt allen, die diesen Stammtisch über so viele Jahre getragen und mit Leben gefüllt haben. Und Heidi Schäfer die diesen Stammtisch leitet. Natürlich wünsche ich mir, dass auch in Zukunft viele Menschen dazukommen – junge und ältere, Plattsprecher und solche, die es erst noch werden möchten“, sagte Neele Hübner.</p>
<p>Für Anke Unkenholt, Leiterin der Kreisvolkshochschule Ostprignitz-Ruppin, steht fest: „Der Schutz des kulturellen Erbes wird an der Volkshochschule gelebt, denn Volkshochschulen bieten eine ideale Plattform für die Weitergabe der kulturellen Identität.“ Und: „Der Fokus liegt nicht nur bei den großen Fremdsprachen, sondern auch bei den Regional- und Minderheitensprachen.“ Dazu gehört auch die Regionalsprache Niederdeutsch.“</p>
<figure id="attachment_14347" aria-describedby="caption-attachment-14347" style="width: 900px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-14347 " src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-08.jpg" alt="" width="900" height="298" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-08.jpg 1200w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-08-300x100.jpg 300w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-08-1024x340.jpg 1024w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-08-768x255.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-14347" class="wp-caption-text">Wenn de Pott aver nu en Loch hett: Wechselgesang zwischen den Frauen &#8230; und den Männern des Klöndisch</figcaption></figure>
<p>Die Laudatio zum 15-jährigen Jubiläum des Stammtisches Niederdeutsch hielt Christamaria Ruch, Geschäftsführerin im Verein für Niederdeutsch im Land Brandenburg. Sie sagte: „Ankerpunkt und zuverlässige Größen sind seit seinem ersten Treffen am 17. Mai 2011 der Name Stammtisch Niederdeutsch, der Treffpunkt am Dienstag um 18 Uhr in der KVHS-Regionalstelle Wittstock und die Leiterin Heidi Schäfer.“ Aus einer Handvoll von Plattsprechern etablierte sich in 15 Jahren eine Gruppe von 20 Akteuren. Sie kommen aus unterschiedlichen Sprachräumen in Brandenburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein. Da mischen sich am Stammtisch die Dialekte. „Der Stammtisch Niederdeutsch bietet nicht Unterricht im klassischen Sinn an. Denn Heidi Schäfer ist keine Lehrkraft, sie ist viel mehr: Sie engagiert sich unermüdlich für die Sprachkultur und ist in der Sprachenpolitik bis in den Bunnnsrat för Nedderdüütsch aktiv“, sagte Christamaria Ruch. Heidi Schäfer findet im Alltag Denkanstöße für neue Vorhaben. Diese münzt sie immer wieder in neue Aufgaben für den Stammtisch um. Die Ergebnisse wirken nachhaltig in der Öffentlichkeit, auch über die Landesgrenzen von Brandenburg hinweg.</p>
<p>Dazu zählen von 2015 bis 2017 das Wittstocker Projekt „Platt in der Pflege“, seit 2018 wöchentliche Beiträge in der Lokalzeitung. Bei der Landesgartenschau 2019 in Wittstock waren die Plattsprecher regelmäßig präsent. Bei der Herausgabe der ersten Plattfibel in Brandenburg im Jahre 2020 wirkten Akteure des Stammtisches Niederdeutsch mit. Der Hör-Stadtplan in Wittstock entstand 2023 als Audio-Guide nach dem Vorbild des Hör-Stadtplans in Prenzlau. Auch bei den zweisprachigen Busansagen für die Ostprignitz-Ruppiner Nahverkehrsgesellschaft geben Plattsprecher des Stammtisches buchstäblich den Ton an.</p>
<p>Einige Akteure der ersten Stunde des Stammtisches sind inzwischen gestorben. Mit der Pädagogin Heidi Morling teilte sich Heidi Schäfer viele Jahre die Leitung; 2024 verstarb Heidi Morling. Texte aus eigener Feder der 2021 verstorbenen Ruth Schurbaum erscheinen auch heute noch in den lokalen Printmedien. Und neben Heidi Morling lebt auch der 2025 verstorbene Ulrich Gäde mit seiner Stimme beim Wörterbuch „Platt in der Pflege“ weiter.</p>
<p>Seit genau zwei Jahren ist ein neues Kapitel aufgeschlagen. Jetzt grassiert das Spielfieber am Stammtisch und gibt den Takt und Rhythmus vor. Die Plattsprecher treten als Klöndisch in das Rampenlicht. Dabei versteht sich der Klöndisch auch hier als Botschafter der plattdeutschen Sprache. „Wir haben gemerkt, dass wir Niederdeutsch am besten lernen, wenn wir Alltagssituationen spielen“, sagt Heidi Schäfer. Denn Sprechen gibt Sicherheit. Singen, sprechen, nebenbei Grammatik lernen und erzählen – das sind die Zutaten für gut vorbereitete Auftritte. Die Freude, der Ehrgeiz und die Begeisterung für Plattdüütsch sind der Motor, damit die Akteure des Klöndisch ihr Lampenfieber immer aufs Neue abschütteln.</p>
<p>Die Akteure am Stammtisch Niederdeutsch spielen nicht nur, sie leben diese Sprache in vollen Zügen aus. Mit Bedacht setzen sie beim Auftritt ihre Pointen, denn es geht nicht um das Lachen nach Beliebigkeit. Plattdeutsch darf nicht mit Folklore verwechselt werden. Das Spiel hat vielmehr ein ernstes Anliegen: Die Regionalsprache Niederdeutsch soll erhalten und sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: <a href="https://www.platt-in-brandenburg.de/405-jubilaeum-in-wittstock-15-jahre-stammtisch-niederdeutsch" target="_blank" rel="noopener">Verein für Niederdeutsch im Land Brandenburg e. V. </a></em><br />
<em>Text und Bilder: Christamaria Ruch</em></p>
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			</item>
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		<title>Der Tag der niederdeutschen Sprache in Wittstock</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/der-tag-der-niederdeutschen-sprache-in-wittstock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 08:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich des Europäischen Tages der Sprache stand der Tag der niederdeutschen Sprache am Sonntag, 20. September 2026, im Rathaus in Wittstock auf dem Programm. Aktivitäten rund um die zweisprachigen Ortstafeln im Land Brandenburg und das Jubiläum 15 Jahre Stammtisch Niederdeutsch an der Kreisvolkshochschule Ostprignitz-Ruppin, Regionalstelle Wittstock, standen im Mittelpunkt. Das Programm lockte gut 70 Zuschauer...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/der-tag-der-niederdeutschen-sprache-in-wittstock/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Europäischen Tages der Sprache stand der Tag der niederdeutschen Sprache am Sonntag, 20. September 2026, im Rathaus in Wittstock auf dem Programm. Aktivitäten rund um die zweisprachigen Ortstafeln im Land Brandenburg und das Jubiläum 15 Jahre Stammtisch Niederdeutsch an der Kreisvolkshochschule Ostprignitz-Ruppin, Regionalstelle Wittstock, standen im Mittelpunkt. Das Programm lockte gut 70 Zuschauer aus nah und fern. Der Verein für Niederdeutsch im Land Brandenburg bereitete die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt Wittstock vor. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg war mit Abteilungsleiter Michael Brentrup, Referatsleiter Clemens Neumann und Referentin Cathleen Bürgelt vertreten.</p>
<figure id="attachment_14328" aria-describedby="caption-attachment-14328" style="width: 402px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-14328" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02.jpg" alt="" width="402" height="269" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02.jpg 1600w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02-300x201.jpg 300w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02-1024x685.jpg 1024w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02-768x514.jpg 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02-1536x1028.jpg 1536w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-02-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 402px) 100vw, 402px" /><figcaption id="caption-attachment-14328" class="wp-caption-text">Zu den Gästen gehörten Vertreter des Brandenburger Kulturministeriums und des Landkreises Ostprignitz-Ruppin.</figcaption></figure>
<p>Der Tag der niederdeutschen Sprache wird seit 2012 in Wittstock gefeiert „Seit 2001- also seit genau 25 Jahren &#8211; wird der europäische Tag der Sprache am 26. September begangen und erinnert an die sprachliche Vielfalt in Europa“, sagte Jörg Gehrmann, Vorsitzender im Verein für Niederdeutsch im Land Brandenburg, bei seiner Begrüßung. Für ihn steht „Sprache immer auch im engen Zusammenhang mit Verständigung.“</p>
<p>Bei der Veranstaltung wurde der Freundschaftsvertrag zwischen den Städten Prenzlau, Stavenhagen und Wittstock belebt. Neele Hübner, Niederdeutsch-Botschafterin des Landes Brandenburg, kam zugleich als Vertreterin der Stadt Prenzlau. Peter Dumjahn war für die Reuterstadt Stavenhagen zu Besuch und Holger Schönberg vertrat als stellvertretender Bürgermeister die Gastgeberstadt Wittstock.</p>
<p>Abteilungsleiter Michael Brentrup erinnerte in seinem Grußwort an die niederdeutschen Aktivitäten, die in den vergangenen Jahren im Land Brandenburg auf den Weg gebracht wurden. Dazu zählen das Niederdeutschgesetz, die Ernennung des Vereins für Niederdeutsch zum anerkannten Dachverband und von Neele Hübner zur Niederdeutsch-Botschafterin. „Dieser Tag macht deutlich, wie lebendig unsere Sprache ist. Und für uns hier in Brandenburg ist er eine schöne Gelegenheit, einen genaueren Blick auf unsere Sprache zu richten, die zu unserer regionalen Identität gehört“, sagte Neele Hübner. Denn: „Plattdüütsch is en Stück von uns Geschicht, en Stück von uns Kultur – un för veel Lüüd ok en Stück Tohus.“ Mit Blick auf die zweisprachigen Ortstafeln im Land Brandenburg sagte Neele Hübner: „Wir wollen heute Niederdeutsch sichtbar und hörbar machen – zum Beispiel mit den zweisprachigen Ortstafeln, die zeigen: Platt gehört zu Brandenburg und darf auch im öffentlichen Raum seinen Platz haben.“</p>
<p>Zur Erinnerung: Seit 2020 können Gemeinden im Land Brandenburg ihren niederdeutschen Namen auf das Ortsschild setzen lassen. Grundlage ist ein Erlass des Brandenburgischen Infrastrukturministeriums vom Februar 2020. Inzwischen gibt es 15 zweisprachige Ortstafeln im Land Brandenburg. Sewekow, ein Ortsteil der Stadt Wittstock, machte im Juli 2020 landesweit den Anfang. Daran erinnerte ein Kurzfilm von Klaus Falk, der bei der Veranstaltung gezeigt wurde.</p>
<figure id="attachment_14331" aria-describedby="caption-attachment-14331" style="width: 397px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-14331" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-03.jpg" alt="" width="397" height="244" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-03.jpg 1600w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-03-300x185.jpg 300w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-03-1024x630.jpg 1024w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-03-768x472.jpg 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-03-1536x945.jpg 1536w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /><figcaption id="caption-attachment-14331" class="wp-caption-text">Martin Schäfer (vorn Mitte), Antje Hagendorf (hinten 2.v.r.) und Kathrin Kluge (hinten rechts) berichteten von niederdeutschen Aktivitäten in ihren Orten.</figcaption></figure>
<p>Sewekows Ortsvorsteher Martin Schäfer verbindet mit Niederdeutsch vor allem die Kinnerschool in Sävko, in der Heidi Schäfer von 2008 bis 2025 Kinder von der Kita- bis zum Ende der Grundschulzeit Plattdüütsch vermittelte. Kathrin Kluge und Antje Hagendorf vom Heimat- und Museumsverein in Lunow sind stolz auf ihre zweisprachige Ortstafel. Dies brachten sie bei ihrem Vortrag zum Ausdruck. Lunow wirbt seit 2023 auch mit seinem plattdüütschen Namen Luune. Antje Hagendorf ist Muttersprachlerin des Luunschen Platt und setzt sich vor allem für die niederdeutsche Bildungsarbeit in Kita und Schule ein. Dafür entwickelt sie immer wieder neue Lehrmaterialien, unterrichtet Woche für Woche den Nachwuchs in Lunow-Luune und erzählte nun im Luunschen Platt aus ihrem Alltag in der Schule.</p>
<figure id="attachment_14335" aria-describedby="caption-attachment-14335" style="width: 320px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14335" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04.jpg" alt="" width="320" height="213" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04.jpg 1600w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-300x199.jpg 300w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-1024x680.jpg 1024w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-768x510.jpg 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-1536x1020.jpg 1536w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-263x174.jpg 263w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-360x238.jpg 360w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026-09-26-Wittstock-04-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption id="caption-attachment-14335" class="wp-caption-text">Niederdeutsch sichtbar machen: Holger Schönberg freut sich über die zwölf zweisprachigen Ortstafeln in der Stadt Wittstock.</figcaption></figure>
<p>Holger Schönberg begleitete in den vergangenen Jahren den Weg hin zu den zweisprachigen Ortstafeln in der Stadt Wittstock Zwölf der bisher 15 zweisprachigen Ortstafeln in Brandenburg befinden sich in Orts- und Gemeindeteilen der Stadt Wittstock. „Der Stadt war dabei wichtig, dass auch die Ortsteile entlang der Hauptverkehrsachsen zweisprachige Ortstafeln erhalten“, so Holger Schönberg. Denn mit den zweisprachigen Ortstafeln wird öffentlichkeitswirksam Niederdeutsch sichtbar gemacht. Außerdem gibt es zweisprachige Ortstafeln in Fredersdorf-Fräesdörp (Potsdam-Mittelmark) und Bebersee-Beversee (Uckermark).</p>
<p>Das Kaffeetrinken bei der Veranstaltung unterstützte die Bäckerei Hausbalk aus dem Wittstocker Ortsteil Fretzdorf und sponserte den Kuchen. Das MWFK und die Stadt Wittstock förderten die Veranstaltung mit Finanzmitteln.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: <a href="https://www.platt-in-brandenburg.de/404-der-tag-der-niederdeutschen-sprache-in-wittstock" target="_blank" rel="noopener">Verein für Niederdeutsch im Land Brandenburg e. V. </a><br />
Text und Bilder: Christamaria Ruch </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vernetzungstreffen der jungen Minderheitenangehörigen und Plattdeutschen 2026 in Berlin</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/vernetzungstreffen-der-jungen-minderheitenangehoerigen-und-plattdeutschen-2026-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Lüüd]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheitensekretariat]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Minderheitensekretariat und das Niederdeutschsekretariat führten in diesem Jahr bereits zum 5. Mal ein mehrtägiges Vernetzungstreffen für junge Minderheitenangehörige und Plattsprechende durch. Vom 12.-14. August erarbeiteten die 10 Teilnehmenden Ideen und Visionen für ihre Jugendverbandsarbeit. Der Fokus lag dabei auf einem konkreten Ziel für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Jugendgruppen. Am Mittwoch, den 12. August,...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/vernetzungstreffen-der-jungen-minderheitenangehoerigen-und-plattdeutschen-2026-in-berlin/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-14313"  class="panel-layout" ><div id="pg-14313-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-14313-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14313-0-0-0" class="so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" data-index="0" >			<div class="textwidget"><p>Das Minderheitensekretariat und das Niederdeutschsekretariat führten in diesem Jahr bereits zum 5. Mal ein mehrtägiges Vernetzungstreffen für junge Minderheitenangehörige und Plattsprechende durch. Vom 12.-14. August erarbeiteten die 10 Teilnehmenden Ideen und Visionen für ihre Jugendverbandsarbeit. Der Fokus lag dabei auf einem konkreten Ziel für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Jugendgruppen.</p>
<p>Am Mittwoch, den 12. August, startete das Treffen mit einem Kennenlernen und der Vorstellung der aktuellen Arbeit des Minderheiten- sowie Niederdeutschsekretariates. Am Donnerstag folgte eine angeregte Gesprächsrunde darüber, wie sich die Jugendarbeit in den Minderheiten aktuell gestaltet. Es wurde gemeinsam erörtert, wo Herausforderungen und Potenziale der jeweiligen Gruppen liegen und wie sich diese auf die zukünftige Arbeit auswirken. Im Anschluss wurden die Ziele und Wünsche der Teilnehmenden in Bezug auf ihre Minderheit oder Sprachgruppe diskutiert und konkrete Projektideen erarbeitet. Zudem wurde über weitere Vernetzungstreffen und die Organisation des zukünftigen Austauschs zwischen den Gruppen gesprochen und Verantwortlichkeiten zur Organisation und Durchführung verteilt.</p>
<p>Der Freitagvormittag diente der Vorbereitung von Präsentationen dessen, was sich die Teilnehmenden für die Zukunft der Minderheiten in Deutschland wünschen. Die Ergebnisse wurden im Anschluss den Gästen Dawid Statnik, Vorsitzender des Minderheitenrates, sowie Heinrich Siefer, Vorsitzender des Bunnsraat, vorgestellt. Es gab einen regen Austausch zu den genannten Punkten und soll nun in den Gremien besprochen werden.</p>
<p>Einen ausführlichen Bericht vom Vernetzungstreffen finden Sie <a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/Bericht-Zukunftswerkstatt-Jugend.pdf"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Das Niederdeutschsekretariat und das <a href="https://www.minderheitensekretariat.de/" target="_blank" rel="noopener">Minderheitensekretariat</a> bedankt sich bei allen Teilnehmer*innen für ihre konstruktive Mitarbeit und die spannenden Ideen.</p>
</div>
		</div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bunnsraat för Nedderdüütsch zu konstituierender Sitzung in Hamburg</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/bunnsraat-foer-nedderdueuetsch-zu-konstituierender-sitzung-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sitzungen BfN]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[politische Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Bunnsraat för Nedderdüütsch (BfN) hat die 7. Delegationsperiode begonnen. Am 23. Juli 2026 ist das sprachpolitische Gremium in neuer Besetzung zu seiner konstituierenden Sitzung in der Niederdeutschen Bibliothek der Carl-Toepfer-Stiftung in Hamburg zusammengekommen. Die Verbände aus den acht Niederdeutschländern sowie von den Plautdietschen hatten jeweils zwei Delegierte für die nächsten vier Jahre gemeldet....<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/bunnsraat-foer-nedderdueuetsch-zu-konstituierender-sitzung-in-hamburg/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
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	<p>Für den Bunnsraat för Nedderdüütsch (BfN) hat die <strong>7. Delegationsperiode</strong> begonnen. Am 23. Juli 2026 ist das sprachpolitische Gremium in neuer Besetzung zu seiner <strong>konstituierenden Sitzung</strong> in der Niederdeutschen Bibliothek der Carl-Toepfer-Stiftung in Hamburg zusammengekommen. Die Verbände aus den acht Niederdeutschländern sowie von den Plautdietschen hatten jeweils zwei Delegierte für die nächsten vier Jahre gemeldet. Seit 2002 vertritt der BfN die Interessen der niederdeutschen Sprechergruppe gegenüber der Politik. Für die nächste Legislaturperiode gibt es bei der Zusammensetzung sowohl Kontinuität - so sind zwei Ländervertreterinnen bereits seit 24 Jahren dabei - als auch Neuerungen - vier Delegierte sind neu in dem ehrenamtlich tätigen Gremium aufgenommen worden. Eine Übersicht über die Ländervertreterinnen und -vertreter findet sich <a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/laendervertreterinnen/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. In den nächsten Wochen stellen sich die Delegierten und ihre Pläne für die Arbeit im BfN auch auf dem <a href="https://www.instagram.com/niederdeutschsekretariat/" target="_blank" rel="noopener">Instagramkanal</a> vom Niederdeutschsekretariat vor.</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-14093-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-14093-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14093-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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	<p>Die Bundesratsversammlung wählte aus ihren Reihen erneut <strong>Heinrich Siefer </strong>aus Niedersachsen <strong>als Sprecher</strong> <em>(Bild links)</em> sowie neu <strong>Anne Fink </strong>aus Nordrhein-Westfalen<strong> als Sprecherin </strong><em>(Bild rechts)</em>. Zum ersten Mal hat die im Juni gegründete Organisation der jungen Plattsprechenden, das <a href="https://nettwark.org/" target="_blank" rel="noopener">Nettwark Junge Lüüd</a> (NJL), Marie-Claire Topp als Vertreterin <em>(Bild links Mitte)</em> und Dieke Günther (<em>Bild links rechts</em>) als Vertreter für die junge Sprecherschaft in den BfN entsandt.</p>
</div>
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	<p>Inhaltlich befasste sich der BfN neben aktuellen sprachpolitischen Themen und der Lobbyarbeit mit den laufenden Projekten für das Jahr 2026. Hier ist die <strong>neue Erhebung zum Stand des Niederdeutschen</strong> zu nennen, die gemeinsam mit dem <a href="https://www.ids-mannheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Leibniz-Institut für Deutsche Sprache</a> durchgeführt wird. Im Juni fand die Erhebung der Daten durch ein Meinungsforschungsinstitut statt. Die Umfrage wurde in Form einer repräsentativen Online-Umfrage durchgeführt, neben Fragen zu Kompetenz und Gebrauch der Sprache wurden ebenfalls die Einstellungen gegenüber Niederdeutsch untersucht. Neu hinzugekommen sind Themen wie Schriftlichkeit oder sprachplanerische Komplexe. Die <strong>Ergebnisse</strong> der Studie werden am <strong>1. Dezember</strong> im Lichtwarksaal in Hamburg vorgestellt. Begleitend zu der Umfrage wird eine neue Staffel des Podcasts <em><strong>klookluustert op Törn</strong> </em>produziert, der Themen der Erhebung aufgreift und vertieft.</p>
<p>In Arbeit sind aktuell die Erstellung von <strong>Informationsmaterialien</strong> zu Sprachvorurteilen und der Funktion von Sprachpolitik in diesem Zusammenhang sowie eine <strong>Auszeichnung für Unternehmen fürs Sichtbarmachen der Sprache </strong>im Rahmen der Initiative <em>Spraakplaan Nedderdüütsch 2050</em>. Weiter laufen die Planungen für die <strong>Synchronisation von Kikaninchenfilmen</strong> auf Platt - ein Wunsch, der von jungen Eltern an den BfN herangetragen wurde. Im Rahmen des jährlichen Projekts, das mit Mitteln des Landes Brandenburg finanziert wird, wird ein <strong>Informationspaket zum Thema Plattdeutsch in der Pflege</strong> erstellt.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plattdüütsch Filmpries 2025/26 – Sieger und Preise</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/plattdueuetsch-filmpries-2025-26-sieger-und-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sieger beim Plattdüütsch Filmpries 2025/26 stehen fest. Eine Jury hat die Preise in drei Kategorien bestimmt. Mit insgesamt zwölf Videos haben Kinder und Jugendliche zwischen Buxtehude und Northeim sich um den Filmpries beworben. Und das in ganz unterschiedlicher Machart, als Reportage, Erklärstück oder Animationsfilm. Alle Videos zeigen, wie gut alte Sprache und neue Medien...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/plattdueuetsch-filmpries-2025-26-sieger-und-preise/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-14069"  class="panel-layout" ><div id="pg-14069-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-14069-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14069-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Die Sieger beim Plattdüütsch Filmpries 2025/26 stehen fest. Eine Jury hat die Preise in drei Kategorien bestimmt. Mit insgesamt zwölf Videos haben Kinder und Jugendliche zwischen Buxtehude und Northeim sich um den Filmpries beworben. Und das in ganz unterschiedlicher Machart, als Reportage, Erklärstück oder Animationsfilm. Alle Videos zeigen, wie gut alte Sprache und neue Medien zusammenpassen. Der Plattdüütsch Filmpries 2025/26 wird vergeben von der <a href="https://www.plattdeutsch-stiftung.de/platt/" target="_blank" rel="noopener">Plattdüütsch Stiftung Neddersassen</a> in Kooperation mit dem <a href="https://ins-bremen.de/" target="_blank" rel="noopener">Institut für niederdeutsche Sprache</a> (INS). Zu gewinnen waren Geldpreise und Anerkennungsprämien in Höhe von insgesamt 1.800 €.   </p></div>
</div></div></div></div><div id="pg-14069-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-14069-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14069-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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		><h3 class="widget-title">Kategorie 1 - Grundschule (Klasse 1-4)</h3>
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	<p><strong>1. Preis und 300,00 € für </strong><a href="https://youtu.be/Nk_pKJR8qxw" target="_blank" rel="noopener"><strong>„School fröher“</strong></a><strong><br />
</strong>(Grundschule Karlshöfen)<br />
Die Mädchen und Jungen der Klasse 4b der Grundschule Karlshöfen zeigen im Schulmuseum ihres Dorfes, wie der Unterricht in früherer Zeit abgehalten wurde. Dafür schlüpfen sie in historische Kostüme und spielen Theater in alten Schulbänken. Die Jury hat vor allem die Verbindung von Sprache und Geschichte begeistert, dazu ein gutes Plattdeutsch und eine hervorragende technische Ausarbeitung.</p>
</div>
</div></div></div><div id="pgc-14069-1-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14069-1-1-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><div
			
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			</a></div>

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		><h3 class="widget-title">Kategorie 2 - Mittelstufe (Klasse 5-10)</h3>
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	<p><strong>1.</strong> <strong>Preis und 300,00 € für </strong><a href="https://youtu.be/Zj0gPVAURNQ" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Mit Platt up Patt“</strong></a><strong><br />
</strong>(Ludgerusschule Rhede)<br />
Schülerinnen und Schüler der Ludgerusschule in Rhede (Ems) „de Plattproaters van de Klasse 8“ erklären vor Ort die Sieltoranlage in ihrem Heimatort, die früher der Entwässerung der Emsniederung diente und heute ein technisches Denkmal ist. Die Jury haben sie mit einem gut ausgearbeiteten Drehbuch, ungewöhnlichen Kameraperspektiven und gutem Plattdeutsch überzeugt.</p>
</div>
</div></div></div><div id="pgc-14069-2-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14069-2-1-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child" data-index="4" ><div
			
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			</a></div>

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		><h3 class="widget-title">Kategorie 3 - Klasse 11-13, Berufsbildende Schulen, freie Gruppen und Personen</h3>
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	<p><strong>1. Preis und 300,00 € für </strong><a href="https://youtu.be/MX-lwAGkldk" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Appelkokendroom“</strong></a><strong><br />
</strong>(Matteo Wolff)<br />
Der 22-jährige Student Matteo Wolff aus Northeim zeigt in einem aufwändigen Animationsfilm, was vom Einkauf bis zum Backen zu einem guten Apfelkuchen gehört. Der Jury gefiel die spannende und zugleich spielerische Animation, sowie die knallige Farbgebung.</p>
</div>
</div></div></div><div id="pgc-14069-3-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14069-3-1-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child" data-index="6" ><div
			
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	<p>Weitere Preise und Anerkennungsprämien gingen an Teilnehmer aus Schulen und freien Gruppen in Alfstedt, Aurich, Buxtehude, Esens, Nordhorn, Oldenburg und Schwanewede.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://ins-bremen.de/plattdueuetsch-filmpries-2025-26-sieger-und-preise/" target="_blank" rel="noopener">PM Institut für niederdeutsche Sprache</a>, 12.07.2026</em></p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beratender Ausschuss Niederdeutsch zu Gast in Greifswald</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/beratender-ausschuss-niederdeutsch-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[politische Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=14021</guid>

					<description><![CDATA[Am 30. Juni 2026 kam der Beratende Ausschuss für Fragen der niederdeutschen Sprachgruppe zu seiner jährlichen Sitzung zusammen. In diesem Jahr fand die Sitzung im Sprachgebiet statt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hatte die Mitglieder des Ausschusses nach Greifswald eingeladen. An der Sitzung, die in hybrider Form stattfand,...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/beratender-ausschuss-niederdeutsch-2026/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-14021"  class="panel-layout" ><div id="pg-14021-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-14021-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-14021-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Am 30. Juni 2026 kam der Beratende Ausschuss für Fragen der niederdeutschen Sprachgruppe zu seiner jährlichen Sitzung zusammen. In diesem Jahr fand die Sitzung im Sprachgebiet statt: Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, hatte die Mitglieder des Ausschusses nach Greifswald eingeladen.<br />
An der Sitzung, die in hybrider Form stattfand, nahmen die <strong>Abgeordneten des Deutschen Bundestages</strong> Sebastian Schmidt für die CDU/CSU-Fraktion, Helge Lindh für die SPD-Fraktion, Filiz Polat für Bündnis 90/Die Grünen sowie Ina Latendorf und Maik Brückner für Die Linke teil; für Stefan Seidler (SSW) und Alexander Wolf (AfD) nahmen jeweils die Büroleitungen teil. Ebenso waren Vertreter:innen von sechs <strong>Niederdeutschländern </strong>vertreten. Seitens der <strong>niederdeutschen Sprechergruppe</strong> nahmen Heinrich Siefer, Johanna Bojarra und Heidi Schäfer für den Bundesrat für Niederdeutsch teil, sowie Christiane Ehlers und Kevin Behrens vom Niederdeutschsekretariat und als Jugendvertreter:innen Janine Siewert und Dieke Günther. Als Gast nahm Carolin Renner vom Minderheitensekretariat teil.</p>
<p><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-14026 alignright" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/Ortsschild_Greifswald.jpg" alt="" width="290" height="479" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/Ortsschild_Greifswald.jpg 606w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/Ortsschild_Greifswald-182x300.jpg 182w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></p>
<p>Unter der Leitung des Beauftragten erörterten die Teilnehmenden Fragen der Bundesinnenpolitik sowie länderspezifische Themen, die die niederdeutsche Sprechergruppe betreffen. Im Bericht über die <strong>Entwicklungen der niederdeutschen Sprechergruppe</strong> wurde der aktuelle Stand der <strong>Erhebung zum Stand des Niederdeutschen </strong>vorgestellt, die als repräsentative Online-Erhebung im gesamten Sprachgebiet durchgeführt wird. Aktuell läuft die Datenerhebung, die Ergebnisse sollen im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung am 1. Dezember in Hamburg präsentiert werden. Ebenso berichtete das Niederdeutschsekretariat, dass Anfang des Jahres eine <strong>Organisation für <em>junge Lüüd</em></strong> gegründet wurde, das <a href="https://nettwark.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Nettwark Junge Lüüd</em> </a>(NJL). Die Sprecherin Janine Siewert und Dieke Günther, Mitglied im NJL, stellten die Organisation und ihre wichtigsten Anliegen vor.</p>
<p>Auf der Tagesordnung standen weiter Themen wie die <strong>Umsetzung der Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Wissensvermittlung</strong> über die niederdeutsche Sprechergruppe und die nationalen Minderheiten in Schulen sowohl auf Bundesebene als auch bei den Ländern. Dann ging es um mögliche neue <strong>rechtliche Grundlagen</strong>, um den Schutz und den Ausbau von Niederdeutsch nachhaltig zu stärken, z. B. die Verankerung der Sprache in den Landesverfassungen, die Prüfung eines Niederdeutschgesetzes oder die Übernahme zusätzlicher Verpflichtungen der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen.<br />
Auch die Erhöhung der <strong>Sichtbarkeit </strong>von Niederdeutsch, die Förderung der Produktion von <strong>medialen Inhalten </strong>sowie <strong>Niederdeutsch in der Pflege </strong>waren Themen des Ausschusses. Grietje Kammler von der Ostfriesischen Landschaft war zu einem Tagungsordnungspunkt als Gast eingeladen und stellte das Plattsounds-Festival aus Niedersachsen vor.</p>
<p>Im Anschluss an die Sitzung stellten Prof. Dr. Birte Arendt, Leiterin des <a href="https://germanistik.uni-greifswald.de/institut/arbeitsbereiche/kompetenzzentrum-fuer-niederdeutschdidaktik/" target="_blank" rel="noopener">Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik </a>(KND) der Universität Greifswald sowie die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Ulrike Stern und Antje Köpnick die <strong>Angebote des KND</strong> vor. Sie gaben Einblicke in ihre Tätigkeiten im Bereich Lehrerausbildung für Niederdeutsch, zur Forschung zu kooperativem Lernen und digitaler Bildung, sowie in der Entwicklung didaktischer Materialien und beim Angebot berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungsangebote für Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Lehrerkräfte. Ebenso berichteten fünf <strong>Niederdeutsch-Studierende</strong> von ihrer Motivation, sich für das Lehramtsstudium Niederdeutsch zu entscheiden sowie von ihren Erfahrungen und den Aussichten, die Sprache später an einer Schule unterrichten zu können. Ein Student stellte eine Umfrage zum Thema Niederdeutsch an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern vor, die er durchgeführt hat.</p>
</div>
</div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dat Nettwark Junge Lüüd hett sik grünnt</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/dat-nettwark-junge-lueued-hett-sik-gruennt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Lüüd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13953</guid>

					<description><![CDATA[Junge Lüüd gründen eigene Organisation für junge Plattdeutsche (PM, Nettwark Junge Lüüd) Am 8. Juni 2026 haben junge Plattdeutsche mit dem Nettwark Junge Lüüd (NJL) eine eigene Organisation gegründet. Das Netzwerk vertritt junge Sprecherinnen und Sprecher zwischen 18 und 35 Jahren des Niederdeutschen bzw. Niedersassischen und soll ihnen künftig eine politische Stimme geben und als gemeinsame Plattform für...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/dat-nettwark-junge-lueued-hett-sik-gruennt/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-13953"  class="panel-layout" ><div id="pg-13953-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-13953-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13953-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><b><strong><em>Junge Lüüd</em></strong></b><b><strong> gründen eigene Organisation für junge Plattdeutsche</strong></b></p>
<p>(<em>PM, Nettwark Junge Lüüd</em>) Am 8. Juni 2026 haben junge Plattdeutsche mit dem <em>Nettwark Junge Lüüd</em> (NJL) eine eigene Organisation gegründet. Das Netzwerk vertritt junge Sprecherinnen und Sprecher zwischen 18 und 35 Jahren des Niederdeutschen bzw. Niedersassischen und soll ihnen künftig eine politische Stimme geben und als gemeinsame Plattform für Austausch, politische Beteiligung und eigene Projekte dienen.</p>
<p>Die Gründung ist das Ergebnis einer Entwicklung, die in den vergangenen Jahren immer stärker auf die Perspektiven junger Menschen im niederdeutschen/niedersassischen Sprachraum ausgerichtet wurde. Seit 2022 gibt es im <em>Bunnsraat för Nedderdüütsch</em> (BfN) eigene Junge-Lüüd-Vertreter:innen. Seit 2023 fanden zudem gemeinsame Vernetzungstreffen mit jungen Plattdeutschen und Angehörigen der vier nationalen Minderheiten in Deutschland statt. Dabei ging es unter anderem um Identität, Vielfalt, Resilienz und Möglichkeiten politischer Partizipation.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gründung des NJL war das erste offizielle Vernetzungstreffen der <em>Jungen Lüüd</em> am 31. Januar 2026 in Bremen. Rund 20 junge Menschen aus dem gesamten Sprachgebiet haben sich im Institut für niederdeutsche Sprache getroffen – von Schleswig-Holstein bis Westfalen, von Mecklenburg-Vorpommern bis in die Niederlande. In weiteren Online-Treffen kamen auch Vertreter der weltweit lebenden Plautdietschen und Pomeranos in Brasilien hinzu. Im Mittelpunkt standen zwei Fragen: Welche politischen Themen sind für junge Plattdeutsche besonders wichtig? Und welche Form der Selbstorganisation braucht es, damit junge Menschen dauerhaft mitreden und eigene Projekte entwickeln können?</p>
<p>Besonders deutlich wurde dabei der Wunsch nach mehr Sichtbarkeit und mehr Angeboten für junge Menschen. Dazu zählen etwa altersgerechte Medienangebote, Inhalte in sozialen Medien, Bildungs- und Wissensangebote, kulturelle Projekte sowie bessere Möglichkeiten, sich politisch einzubringen. Zugleich zeigte sich ein großes Interesse an einer festen Struktur, über die junge Menschen miteinander in Kontakt bleiben, Erfahrungen teilen und gemeinsame Vorhaben entwickeln können. Das <em>Nettwark Junge Lüüd</em> möchte diese Lücke nun füllen. Ziel ist es, junge plattdeutsche Perspektiven in Politik, Kultur, Bildung und Medien stärker sicht- und hörbar zu machen.</p>
<p>Zu Sprecher:innen des NJL wurden Janine Siewert und André Graën gewählt. Als Vertreter:innen der <em>Jungen Lüüd</em> im BfN wurden Dieke Günther und Marie-Claire Topp gewählt. Als Kommunikationsbeauftragte übernehmen künftig Antje Roolfs und Lea Alice Luckmann die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Vernetzung inner- und außerhalb.</p>
<p>Als nächstes sollen die internen Kommunikationswege weiter aufgebaut, neue Mitglieder gewonnen und erste gemeinsame Projekte vorbereitet werden. Auch die Zusammenarbeit mit dem BfN sowie weiteren Einrichtungen im niederdeutschen/niedersassischen Sprachraum soll fortgeführt und ausgebaut werden. Mit der Gründung des <em>Nettwark Junge Lüüd</em> ist damit ein wichtiger Schritt getan, um junge Menschen stärker an der Zukunft des Plattdeutschen zu beteiligen. Jede:r kann Mitglied der Organisation werden, nicht nur <em>junge Lüüd</em>, sondern auch Menschen jeden Alters sowie Institutionen und Vereine. Ein Beitrittsformular findet sich auf der neu eingerichteten Website <a href="http://www.nettwark.org/" target="_blank" rel="noopener">www.nettwark.org</a>.</p>
<p><b><strong>Kontakt:</strong></b><br />
<em>Nettwark Junge Lüüd</em><br />
<a href="mailto:info@nettwark.org">info@nettwark.org</a></p>
<p><b><strong>Janine Siewert</strong></b> und <b><strong>André Graën<br />
</strong></b><em>Sprecherin und Sprecher des NJL</em></p>
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		<title>MV schnackt Platt. Schnack mit!</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/mv-schnackt-platt-schnack-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 10:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[6. Plattdeutsche Wochen 2026 laden zum Mitmachen ein Ob schnacken, kloenen, vertellen, räden oder spräken – in Mecklenburg-Vorpommern hat das Plattdeutsche viele Stimmen. Genau diese Vielfalt feiern die Plattdeutschen Wochen 2026 ganze vier Wochen lang unter dem Motto: „MV schnackt Platt. Schnack mit!“ Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. koordiniert und bündelt die landesweiten Aktionen und...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/mv-schnackt-platt-schnack-mit/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>6. Plattdeutsche Wochen 2026 laden zum Mitmachen ein</h6>
<p>Ob schnacken, kloenen, vertellen, räden oder spräken – in Mecklenburg-Vorpommern hat das Plattdeutsche viele Stimmen. Genau diese Vielfalt feiern die Plattdeutschen Wochen 2026 ganze vier Wochen lang unter dem Motto: <strong>„MV schnackt Platt. Schnack mit!“</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13947" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-21-HMV-schnackt-platt-Plakat-A4.jpg" alt="" width="397" height="562" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-21-HMV-schnackt-platt-Plakat-A4.jpg 1131w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-21-HMV-schnackt-platt-Plakat-A4-212x300.jpg 212w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-21-HMV-schnackt-platt-Plakat-A4-724x1024.jpg 724w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-21-HMV-schnackt-platt-Plakat-A4-768x1086.jpg 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/05/2026-04-21-HMV-schnackt-platt-Plakat-A4-1086x1536.jpg 1086w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /></p>
<p>Der <a href="https://www.heimatverband-mv.de/" target="_blank" rel="noopener">Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.</a> koordiniert und bündelt die landesweiten Aktionen und dankt schon jetzt den vielen Vereinen, Schulen, Kirchengemeinden, Kulturschaffenden, Ehrenamtlichen und Engagierten, die die Plattdeutschen Wochen jedes Jahr mit Leben füllen.</p>
<p>Begonnen wird mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung am 31. Mai im Staatlichen Museum Schwerin, bevor zahlreiche große und kleine Veranstaltungen in allen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns folgen. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem das <strong>Festival up Platt</strong> in Greifswald, der <strong>Plattdeutsche Büchertag</strong> in Rostock, der <strong>Norddeutsche Tag</strong> in Dömitz sowie zahlreiche Theateraufführungen, Konzerte, Lesungen, Gottesdienste und Kloenschnacks im ganzen Land.</p>
<p>Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern ruft alle dazu auf, selbst Platt zu sprechen – zuhause, im Alltag und im Beruf. Denn jede Unterhaltung auf Platt hält die Sprache lebendig. Ob am Küchentisch, auf dem Schulhof, beim Einkaufen, im Pflegeheim, auf Social Media, in der Werkstatt, in der Uni oder im Büro: Platt gehört mitten ins Leben.</p>
<p>Im <a href="https://www.heimatverband-mv.de/niederdeutsch/plattdeutsche-wochen/wat-wi-maaken.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungskalender der Plattdeutschen Wochen</a> mit dazugehöriger Landkarte können Interessierte täglich neue Aktionen entdecken – auch direkt in ihrer Nähe. Die <a href="https://www.heimatverband-mv.de/niederdeutsch/plattdeutsche-wochen-2025/kramkist.html" target="_blank" rel="noopener">digitale Kråmkist</a> wird laufend erweitert. Dort finden sich Ideen, Spiele und Materialien<br />
rund um das Plattdeutsche – von Klangreisen und Sprachspielen über Vorleseideen bis hin zu Mitmachaktionen für Kita, Schule, Familie und Verein.</p>
<p>Eigene Aktionen und Veranstaltungen können jederzeit gerne an den Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. übermittelt werden.<br />
Ausführliche Informationen zum Event unter: <a href="http://www.heimatverband-mv.de/plattdeutsche-wochen.html" target="_blank" rel="noopener">www.heimatverband-mv.de/plattdeutsche-wochen.html</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Johanna Bojarra<br />
Referentin für Niederdeutsch und Immaterielles Kulturerbe<br />
Mobil: 01515 587 98 98<br />
E-Mail: bojarra@heimatverband-mv.de</p>
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		<title>Sprachrohr für das Niederdeutsche: Plattdeutscher Rat Schleswig-Holstein neu gewählt</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/sprachrohr-fuer-das-niederdeutsche-plattdeutscher-rat-schleswig-holstein-neu-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 14:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Frischer Wind und bewährte Kräfte: In Kiel wurde am Freitag, 8. Mai 2026 der Plattdeutsche Rat Schleswig-Holstein neu besetzt. Das ehrenamtliche Gremium startet mit zwei neuen Gesichtern und fünf wiedergewählten Mitgliedern in die vierjährige Amtszeit, um Plattdeutsch auf politischer Ebene eine starke Stimme zu geben. Am Freitagnachmittag wurde der Plattdeutsche Rat Schleswig-Holstein neu gewählt. Das...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/sprachrohr-fuer-das-niederdeutsche-plattdeutscher-rat-schleswig-holstein-neu-gewaehlt/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frischer Wind und bewährte Kräfte: In Kiel wurde am Freitag, 8. Mai 2026 der Plattdeutsche Rat Schleswig-Holstein neu besetzt. Das ehrenamtliche Gremium startet mit zwei neuen Gesichtern und fünf wiedergewählten Mitgliedern in die vierjährige Amtszeit, um Plattdeutsch auf politischer Ebene eine starke Stimme zu geben.</p>
<p>Am Freitagnachmittag wurde der Plattdeutsche Rat Schleswig-Holstein neu gewählt. Das ehrenamtliche Gremium, das die Belange der Plattdeutschen Sprechergruppe gegenüber der Politik vertritt, besteht aus sieben Mitgliedern und wird alle vier Jahre neu zusammengesetzt. Zwölf Kandidatinnen und Kandidaten aus dem ganzen Land stellten sich auf der Niederdeutschen Bühne am Wilhelmsplatz den Wählerinnen und Wählern in einem „Fohrstohl-Plädoyer“ (Elevator Pitch) vor, danach folgte die Wahl.</p>
<p>Nach Auszählung der Stimmen stehen die Mitglieder des neuen Rates nun fest: Wiedergewählt wurden Ingrid Bindzus aus Lauenburg, Marianne Ehlers aus Welt, Christel Fries aus Eckernförde, Klaus Jensen von Pellworm (in Abwesenheit) und Dirk Söhren aus Kiel. Frischen Wind ins Gremium bringen Jutta Hanke aus Heikendorf und Sylvia Glismann aus Schwentinental, die sich beide erstmals für den Rat beworben haben.<br />
Peter Stoltenberg, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes (SHHB), der die Geschäfte des Rates führt, sicherte dem Rat auch in Zukunft wieder die volle Unterstützung des SHHB zu: „Plattdüütsch bruukt Stütt un dorför schölen wi uns gemeensam stark maken.“</p>
<h6>Zum Plattdeutschen Rat Schleswig-Holstein</h6>
<p>Der „Plattdüütsche Raat Sleswig-Holsteen“ ist dem Schleswig-Holsteinischen Heimatbund (SHHB) angegliedert und vertritt seit dem Jahr 2000 die Belange der Menschen, die die Regionalsprache sprechen oder an ihr interessiert sind. Das Gremium setzt sich dafür ein, dass Plattdeutsch in den Kindertageseinrichtungen, in der Schule und an den Universitäten angeboten wird, und dass die Sprache in der Pflege sowie der Verwaltung ihren Platz findet. Damit Plattdeutsch als gesprochene Sprache im Alltag weiterhin zu finden ist, ist auch ein mediales Angebot unverzichtbar, wie es unter Mitwirken des Rates Anfang 2026 mit der PLATTform geschaffen wurde. Nur wenn all diese Interessen zusammengeführt und mit einer starken Stimme vorgebracht werden, sind zukunftsweisende Zielabsprachen mit der Kulturpolitik möglich. Die sieben ehrenamtlichen Mitglieder des Rates werden alle vier Jahre gewählt. 2025 feierte der Rat sein 25-jähriges Jubiläum.</p>
<p><em>Beitragsbild: Sie bilden für die kommenden vier Jahre den neu gewählten Plattdeutschen Rat Schleswig-Holstein: (vorne, v. li.) Ingrid Bindzus, Marianne Ehlers, Christel Fries, (hinten, v. li.) Dirk Söhren, Jutta Hanke und Sylvia Glismann (es fehlt: Klaus Jensen)</em></p>
<p><em>PM Schleswig-Holsteinischer Heimatbund e. V. | Foto: Niederdeutschsekretariat </em></p>
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		<title>Gründung des „Nettwark Junge Lüüd“ steht bevor</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/gruendung-des-nettwark-junge-lueued-steht-bevor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Junge Lüüd]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[politische Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Junge Sprecherinnen und Sprecher des Niederdeutschen organisieren sich: Mit dem Nettwark Junge Lüüd (NJL) entsteht derzeit eine neue Organisation, die jungen Menschen aus der niederdeutschen/niedersassischen Sprachgemeinschaft erstmals eine eigene, gemeinsame Stimme geben soll. Die offizielle Gründung ist für Mai/Juni 2026 vorgesehen. Das NJL versteht sich als Zusammenschluss junger Menschen aus dem gesamten niederdeutschen Sprachraum. Inhaltlich...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/gruendung-des-nettwark-junge-lueued-steht-bevor/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-13894"  class="panel-layout" ><div id="pg-13894-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-13894-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13894-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Junge Sprecherinnen und Sprecher des Niederdeutschen organisieren sich: Mit dem <strong>Nettwark Junge Lüüd</strong> (NJL) entsteht derzeit eine neue Organisation, die jungen Menschen aus der <em>niederdeutschen/niedersassischen</em> Sprachgemeinschaft erstmals eine eigene, gemeinsame Stimme geben soll. Die offizielle Gründung ist für Mai/Juni 2026 vorgesehen.<br />
Das <em>NJL</em> versteht sich als Zusammenschluss junger Menschen aus dem gesamten niederdeutschen Sprachraum. Inhaltlich will sich das Netzwerk insbesondere in drei Bereichen engagieren: die stärkere <em><strong>Vernetzung</strong> </em>junger Sprecherinnen und Sprecher, die Formulierung und Vertretung eigener sprachpolitischer <em><strong>Forderungen</strong> </em>sowie die Entwicklung gemeinsamer <em><strong>Projekte</strong> </em>zur Förderung und Sichtbarkeit des Niederdeutschen. Eine Zugehörigkeit zur Gruppe der Niederdeutschen/Niedersassen ist dabei unabhängig von Herkunft oder Sprachkompetenz.<br />
Hintergrund der Initiative ist die seit Jahren beobachtete Entwicklung, dass die Sprecherinnen und Sprecher des Niederdeutschen/Niedersassischen im Durchschnitt älter werden, während jüngere Generationen in Politik, Öffentlichkeit und Förderstrukturen oft weniger sichtbar sind. Gleichzeitig leben junge Niederdeutsche/Niedersassische häufig räumlich und sozial voneinander getrennt. Und genau hier soll das neue Netzwerk hier ansetzen.<br />
Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Gründung war das <a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/dat-eerste-nettwarkdrapen-vun-de-jungen-lueued-en-bericht/">erste große Vernetzungstreffen</a> am 31. Januar 2026 in Bremen. Rund 20 junge Menschen aus allen Ecken des Sprachgebietes beiderseits der niederländisch-deutschen Grenze kamen dort zusammen, um zentrale Themen und Herausforderungen zu diskutieren und erste Grundlagen für eine gemeinsame Organisation zu erarbeiten. In einem weiteren digitalen Treffen wurden diese Ansätze vertieft und die letzten Schritte zur Organisationsgründung vorbereitet. Dabei zeigte sich auch die internationale Dimension des Netzwerks: Neben Sprecherinnen und Sprechern aus Deutschland und den Niederlanden beteiligen sich unter anderem auch Plautdietsch- und Pomerano-Sprechende aus Brasilien, Mexiko, den USA und Kanada.<br />
Das <em>NJL</em> knüpft zugleich an bestehende Entwicklungen in der niederdeutschen Sprachpolitik an. Seit einigen Jahren werden junge Perspektiven verstärkt berücksichtigt, etwa durch die Einrichtung der Junge Lüüd-Vertretung im Bunnsraat för Nedderdüütsch (BfN). Künftig sollen diese Vertreterinnen und Vertreter direkt aus dem Netzwerk heraus gewählt werden und so die Anliegen junger Menschen gebündelt in das zentrale Gremium der Sprechergruppe einbringen.</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-13894-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-13894-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13894-1-0-0" class="so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" data-index="1" >			<div class="textwidget"><p>Mit der anstehenden Gründung soll nun der organisatorische Rahmen geschaffen werden, um diese Ziele langfristig und eigenständig zu verfolgen. Das <em>NJL</em> will damit nicht nur die Interessen junger Menschen vertreten, sondern auch aktiv zur Zukunftssicherung des Niederdeutschen/Niedersassischen beitragen.</p>
<p>Jede:r kann bereits jetzt Mitglied im Netzwerk werden. Die Zielgruppe sind junge Leute zwischen 18 und 35, aber auch Menschen die älter sind sowie Organisationen sind als unterstützende Mitglieder herzlich eingeladen. Das Beitrittsformular findet sich auf der im Aufbau befindlichen Website <a href="http://www.nettwark.org" target="_blank" rel="noopener">www.nettwark.org</a>. Eine Mitgliedschaft ist kostenlos und nicht an Verpflichtungen gebunden.</p>
<p>Wenn du Lust hast, dich aktiver in die Sprechergruppe einzubringen, oder selbst mehr eigene Initiative zeigen willst, dann kandidier doch für das Amt „Netzwerk-Sprecher:in“ oder „Junge Lüüd-Verteter:in im Bundesrat für Niederdeutsch“. Das Niederdeutschsekretariat steht dabei stets zur Seite, Erfahrungen in sprachpolitischer Arbeit sind daher nicht zwingend erforderlich. Wenn man Interesse oder Fragen hat, kann man sich ganz einfach an <a href="mailto:info@nettwark.org">info@nettwark.org</a> wenden.</p>
<p><em>(PM, Niederdeutschsekretariat / Nettwark Junge Lüüd, 27.04.2026)</em></p>
</div>
		</div></div><div id="pgc-13894-1-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13894-1-1-0" class="so-panel widget widget_media_image panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><figure style="width: 424px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic.png" rel="httpswwwniederdeutschsekretariatdewp-contentuploads202604Nettwarkssharepicpng" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="600" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic-724x1024.png" class="image wp-image-13896  attachment-424x600 size-424x600" alt="" style="max-width: 100%; height: auto;" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic-724x1024.png 724w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic-212x300.png 212w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic-768x1086.png 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic-1086x1536.png 1086w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Nettwarkssharepic.png 1131w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Sharepic - anklicken und gerne teilen!</figcaption></figure></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Triddelfitzen“ oder „Zoomdösch“? Wahl zur plattdeutschen Wortneuschöpfung des Jahres 2026 startet</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/triddelfitzen-oder-zoomdoesch-wahl-zur-plattdeutschen-wortneuschoepfung-des-jahres-2026-startet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob moderne Technik oder allzu menschliche Eigenheiten: Die plattdeutsche Sprache beweist einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen und der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. suchen die schönste plattdeutsche Wortneuschöpfung des Jahres 2026 und laden Sie herzlich ein, an der Entscheidung mitzuwirken. Gesucht wurden Begriffe, die hochdeutsche Wörter originell und lebendig ins Niederdeutsche übertragen, um die...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/triddelfitzen-oder-zoomdoesch-wahl-zur-plattdeutschen-wortneuschoepfung-des-jahres-2026-startet/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob moderne Technik oder allzu menschliche Eigenheiten: Die plattdeutsche Sprache beweist einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit. Das <a href="https://frlm-mv.de/" target="_blank" rel="noopener">Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen</a> und der <a href="https://www.heimatverband-mv.de/" target="_blank" rel="noopener">Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V.</a> suchen die schönste plattdeutsche <strong>Wortneuschöpfung des Jahres 2026</strong> und laden Sie herzlich ein, an der Entscheidung mitzuwirken. Gesucht wurden Begriffe, die hochdeutsche Wörter originell und lebendig ins Niederdeutsche übertragen, um die Sprache aktiv für den modernen Alltag weiterzuentwickeln.<br />
Aus zahlreichen Einsendungen hat die Fachjury fünf Begriffe für die Endrunde ausgewählt, die nun zur öffentlichen Abstimmung stehen. Die Nominierten decken ein breites Spektrum aktueller Phänomene ab: <em>Triddelfitzen</em> beschreibt das Verhalten eines Aufschneiders, der viel Meinung bei wenig Ahnung zeigt. Der <em>Batterieknoesel</em> steht für die E-Zigarette, während <em>Tauhusmarachen</em> die Arbeit im Homeoffice bezeichnet. <em>Zoomdösch</em> fängt die Müdigkeit nach zahlreichen Videokonferenzen ein und das <em>Lögendöntje</em> ist die plattdeutsche Antwort auf Fake-News und Falschmeldungen.<br />
Nun liegt die Entscheidung bei Ihnen. Vom <strong>27. April bis zum 13. Mai 2026</strong> können Sie online für Ihren persönlichen Favoriten votieren. Die Teilnahme ist über die Internetseite des Fritz-Reuter-Literaturmuseums unter <a href="https://frlm-mv.de/plattwort-und-umfrage/" target="_blank" rel="noopener">www.frlm-mv.de/plattwort-des-jahres-2026/</a> möglich.<br />
Welches Wort das Rennen macht, wird am 30. Mai 2026 im Rahmen der Plattdeutschen Wochen in Stavenhagen feierlich bekannt gegeben. Hier werden zudem die Siegerwörter aus den weiteren Kategorien präsentiert.</p>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum und der Heimatverband M-V engagieren sich mit diesem Wettbewerb gemeinsam für den Erhalt und die Modernisierung der niederdeutschen Sprache, um sie als lebendiges Kulturgut in der Region<br />
zu verankern.</p>
<p><strong>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</strong><br />
Johanna Bojarra<br />
Referentin für Niederdeutsch und Immaterielles Kulturerbe (Heimatverband M-V e. V.)<br />
Mobil: 01515 587 98 98<br />
E-Mail: bojarra@heimatverband-mv.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Sassenflagg – eine Flagge für alle Niederdeutschen/Niedersassen</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/sassenflagg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[politische Arbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13829</guid>

					<description><![CDATA[Das Niederdeutschsekretariat (NdS) und der Bunnsraat för Nedderdüütsch (BfN) freuen sich, eine Flagge für die niederdeutsche/niedersassische Sprache, deren Sprechergruppe und Plattdüütschland vorzustellen. Ihr Name ist Sassenflagg bzw. die Witt-Rode, also die Weiß-Rote. Die Flagge schafft ein sichtbares Zeichen für die gemeinsame sprachliche, kulturelle und historische Verbundenheit der niederdeutschen/niedersassischen Gemeinschaft, auch über Grenzen hinweg. Die Notwendigkeit...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/sassenflagg/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-13829"  class="panel-layout" ><div id="pg-13829-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-13829-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13829-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Das Niederdeutschsekretariat (NdS) und der Bunnsraat för Nedderdüütsch (BfN) freuen sich, eine Flagge für die niederdeutsche/niedersassische Sprache, deren Sprechergruppe und Plattdüütschland vorzustellen. Ihr Name ist <strong>Sassenflagg</strong> bzw. die <strong>Witt-Rode</strong>, also die <em>Weiß-Rote</em>. Die Flagge schafft ein sichtbares Zeichen für die gemeinsame sprachliche, kulturelle und historische Verbundenheit der niederdeutschen/niedersassischen Gemeinschaft, auch über Grenzen hinweg. Die Notwendigkeit einer Flagge ergab sich aus dem schlichten Problem heraus, dass bisher ein eigenes Symbol für die Sprache und die Sprechergruppe fehlte, die beispielsweise als Zeichen der Gruppenzugehörigkeit oder für ein niederdeutsches Sprachangebot auf einer Website oder einem Schild verwendet werden kann.</p>
<p>Das Design der Sassenflagg bedient sich einer Symbolik, die ein zentrales Motto des Gebiets, der Identität vieler Menschen und der Geschichte beschreibt: das <em><strong>Hanseatische</strong></em>. Noch bis heute haben viele Hansestädte die Farben rot und weiß in ihren Stadtwappen. Gepaart mit der Form des Hansewimpels, der an vielen Mästen der Koggen wehte, stellt die Flagge einen deutlichen Bezug zu dieser Zeit her. Der Grund hierfür ist, dass diese Hansezeit als die Hochzeit des Niederdeutschen gilt, denn von London über Hamburg und Bergen bis hin nach Nowgorod spielte das <em>Mittelniederdeutsche</em> eine wichtige Rolle: sei es beim Handel und konkreten Absprachen oder auch in Urkunden und Verträgen. Die Sprache, die heute als bedroht gilt, war damals die <em>lingua franca</em> und das Vehikel für Kommunikation und ein Miteinander zwischen vielen Völkern. Auch wenn es die Hanse in dieser Form heute nicht mehr gibt, sehen sich viele Niederdeutsche noch stets als <em>hanseatisch</em>, das Gebiet der Hanse in Deutschland und den Niederlanden deckt sich relativ gut mit dem heutigen Sprachgebiet und die Bedeutung dieser Zeit für das Niederdeutsche ist noch immer im kollektiven Gedächtnis.<br />
Der Name der Sassenflagg leitet sich davon ab, dass die geschichtliche Eigenbezeichnung auf die <em>Sassen</em> (Altsachsen) zurückgeht und die Sprache noch heute in vielen Dialektgebieten als <em>Niedersächsisch</em> bezeichnet wird. Um eine Verwechslung mit den heutigen Obersachsen oder dem Bundesland Niedersachsen zu vermeiden, wird auch auf Deutsch der Begriff <em>Niedersassisch</em> bevorzugt, basierend auf dem eigensprachlichen <em>neddersassisk/neddersass’sch</em>.</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-13829-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-13829-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13829-1-0-0" class="so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" data-index="1" >			<div class="textwidget"><p>Die Flagge ist bereits 2013 durch Kevin Behrens erstellt worden, doch nun hat der Bunnsraat för Nedderdüütsch als offizielle Vertretung der niederdeutschen Sprechergruppe in Deutschland <strong>2025</strong> <a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/01/Protokoll-Sitzung-Oktober-2025-Homepage.pdf" target="_blank" rel="noopener">beschlossen</a>, dass er diese Flagge als das offizielle Zeichen für die Sprache, das Gebiet und für die niederdeutsche/niedersassische Sprechergruppe anerkennt und offiziell und politisch als das Symbol für sie einsetzt. Jedem/Jeder bleibt es frei, sich zur Sassenflagg zu bekennen.<br />
Um als Symbol für die Sprache und die Sprechergruppe erkannt zu werden, muss die Sassenflagg nun bekannt gemacht werden. Dafür stellt das Niederdeutschsekretariat zahlreiche <strong>Werbematerialien</strong> für die Sassenflagg zur Verfügung, von Ansteckpins über Aufklebern bis hin zu diversen Postkarten. Diese Materialien können genutzt werden, um die neue Flagge bei Aktionen, Veranstaltungen und im Alltag bekannter zu machen. Die Materialien können kostenfrei beim NdS bestellt werden unter: <a href="mailto:info@niederdeutschsekretariat.de">info@niederdeutschsekretariat.de</a>.<br />
Die Flagge steht unter Creative-Commons-Lizenz und kann sowohl gedruckt als auch digital frei genutzt werden. Dabei sind die Nutzungshinweise zu beachten. Mehr Infos zur Sassenflagg und deren Benutzung sowie verschiedene Dateiformate als Downloads findet man unter <strong><a href="http://www.sassenflagg.org" target="_blank" rel="noopener">www.sassenflagg.org</a></strong>.</p>
<p>(<a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/Pressemitteilung-Sassenflagg.pdf" target="_blank" rel="noopener">PM, 23.04.2026 zum Download</a>)</p>
</div>
		</div></div><div id="pgc-13829-1-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13829-1-1-0" class="so-panel widget widget_media_image panel-first-child panel-last-child" data-index="2" ><img loading="lazy" decoding="async" width="1600" height="1288" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/20260423_165138.jpg" class="image wp-image-13846  attachment-full size-full" alt="" style="max-width: 100%; height: auto;" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/20260423_165138.jpg 1600w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/20260423_165138-300x242.jpg 300w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/20260423_165138-1024x824.jpg 1024w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/20260423_165138-768x618.jpg 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/20260423_165138-1536x1236.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>An&#8217;n Hamborger Plattdüütschdag in&#8217;t Altoner Museum</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/wannerutstellen-hamborg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[De Wannerutstellen „Was heißt hier Minderheit“ is jüst in Altno in’t Museum to Gast. So hett dat wunnerbor passt, de Utstellen ok an den 5. Hamborger Plattdüütschdag an&#8217;n 18. April in‘t Programm optonehmen. &#8222;Över&#8217;n Töllerrand kieken – Plattdüütsch in acht Bunnslänner un op de hele Welt&#8220;, ünner dat Motto harr de Bunnsraat för Nedderdüütsch intresseerte...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wannerutstellen-hamborg/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>De Wannerutstellen „Was heißt hier Minderheit“ is jüst in <a href="https://www.shmh.de/praesentationen/was-heisst-hier-minderheit/" target="_blank" rel="noopener">Altno in’t Museum</a> to Gast. So hett dat wunnerbor passt, de Utstellen ok an den <a href="https://www.platt.hamburg/events/oevern-toellerrand-kieken-plattdueuetsch-in-acht-bunnslaenner-un-op-de-hele-welt/" target="_blank" rel="noopener">5. Hamborger Plattdüütschdag</a> an&#8217;n 18. April in‘t Programm optonehmen. &#8222;Över&#8217;n Töllerrand kieken – Plattdüütsch in acht Bunnslänner un op de hele Welt&#8220;, ünner dat Motto harr de Bunnsraat för Nedderdüütsch intresseerte Lüüd inlaadt, sik de Utstellen antokieken un mit de Lännervertreders in&#8217;n Uttuusch to kamen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13858 alignright" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3.jpg" alt="" width="348" height="347" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3.jpg 1200w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3-300x300.jpg 300w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3-1024x1021.jpg 1024w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3-150x150.jpg 150w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3-768x765.jpg 768w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/04/2026-04-18-Altno-Museum-3-500x500.jpg 500w" sizes="(max-width: 348px) 100vw, 348px" />En poor vun de Delegeerten ut den Bunnsraat harrn an den Dag Deenst in&#8217;t Museum, un dat weer ok goot so. Besünners bi den Stand vun de Plattdüütschen geev dat en Barg Fragen vun de Besökers. Dor kemen welk, de na en Plattdüütsch-Kurs fraagt hebbt. En Mann weer extra vun Brannenborg kamen, üm sik de Utstellen antokieken. Wat en Tofall, he harr mal en Plattkurs bi Heidi Schäfer, Delegeerte för Brannenborg in&#8217;n Bunnsraat, maakt! So kemen de beiden gau in’t Snacken. En Ehpoor vertell, dat se al lang bi en Plattkurs in Hamborg dorbi weren un de Spraak nu ok ganz goot snacken kunnen. Dree öller Daams decken sik mit Materiol för jümehr Snackrunn in un weren heel begeistert över den Uttuusch. En Plautdietschen keem ok vörbi – glieks kreeg he den Kuntakt vun uns Delegeerten Heinrich Siemens mit. En Hamborger weer dorbi, op en plattdüütsche Insel to trecken – he wüss noch nich, Baltrum oder Pellworm? He wull op sien olen Daag de See vun‘t Kökenfinster ut sehn. En junge Fro mit en lütt Kind keem vun fröher her ut Russland, snack söss Spraken un harr Spraakwetenschop studeert. Se kenn sik op’t best mit Minnerheitenspraken ut. En Fro söch na en Snackrunn, nadem se en poor Kursen maakt harr. Ok dor kunnen wi Tipps geven.<br />
So güngen de Stünnen in’t Museum gau vörbi – un de Idee, de Lüüd an de Hand to nehmen, weer würklich goot!</p>
<p><em>Marianne Ehlers, Delegeerte in&#8217;n Bunnsraat för Nedderdüütsch</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bunnsraat för Nedderdüütsch kümmt to Fröhjohrssitten in Hamborg tohoop</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/fruehjahrssitzung-bfn-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sitzungen BfN]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[politische Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur seiner ersten regulären Sitzung in diesem Jahr ist der Bunnsraat för Nedderdüütsch am 17. April in der Niederdeutschen Bibliothek der Carl-Toepfer-Stiftung in Hamburg zusammengekommen. Es war zugleich das letzte Treffen in der aktuellen Zusammensetzung &#8211; ab Juni beginnt die neue Delegationsperiode für den BfN. Die Verbände aus den acht Niederdeutschländern sowie von den Plautdietschen...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/fruehjahrssitzung-bfn-2026/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur seiner ersten regulären Sitzung in diesem Jahr ist der Bunnsraat för Nedderdüütsch am 17. April in der Niederdeutschen Bibliothek der Carl-Toepfer-Stiftung in Hamburg zusammengekommen. Es war zugleich das letzte Treffen in der aktuellen Zusammensetzung &#8211; ab Juni beginnt die <strong>neue Delegationsperiode für den BfN</strong>. Die Verbände aus den acht Niederdeutschländern sowie von den Plautdietschen wurden bereits angeschrieben und gebeten, die beiden Delegierten für die nächsten vier Jahre zu melden. Die konstituierende Sitzung wird im Juli stattfinden.</p>
<p>Neue Entwicklungen gibt es bei der jungen Sprechergruppe. Bisher fehlt es an Strukturen für junge Lüüd, um sich sprachpolitisch für Niederdeutsch einzusetzen. Aktuell ist die Gründung einer eigenen Organisation in Vorbereitung, das <strong>Nettwark junge Lüüd</strong> (NjL). Es richtet sich vor allem an Personen zwischen 18 und 35 Jahren, aber auch Menschen darüber sowie Organisationen können Mitglied werden. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.nettwark.org" target="_blank" rel="noopener">www.nettwark.org</a>.</p>
<p>Das zentrale Thema, über das sich die Ländervertreterinnen und -vertreter ausgetauscht haben, ist die geplante neue <strong>Erhebung zum Stand des Niederdeutschen</strong>, ein Projekt, das gemeinsam mit dem <a href="https://www.ids-mannheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Leibniz-Institut für Deutsche Sprache</a> durchgeführt wird. Auf dem parlamentarischen Weg konnte erreicht werden, dass für die Erhebung Fördermittel im Bundeshaushalt eingestellt wurden. Wie auch in den vorherigen Sprachstandsuntersuchungen handelt es sich wieder um eine <strong>repräsentative</strong> <strong>Meinungsumfrage</strong>, für deren Durchführung ein externes Meinungsforschungsinstitut beauftragt wird. Sie soll vergleichbar mit den früheren überregionalen Erhebungen sein, aber auch an einigen Stellen modifiziert werden, um neue Themen berücksichtigen zu können, wie beispielsweise das Thema Sprachplanung. Aktuell wird das Projekt geplant, so dass die Daten im Sommer erhoben werden können. Die Veröffentlichung der ersten Ergebnisse soll im Herbst erfolgen. &#8222;Für die sprachpolitische Arbeit und insbesondere für unsere sprachplanerischen Tätigkeiten ist die Kenntnis der aktuellen sprachlichen Situation sowie der Einstellungen gegenüber Niederdeutsch erforderlich&#8220;, stellt Heinrich Siefer, Sprecher des Bunnsraat för Nedderdüütsch heraus.</p>
<p>Auch die Fortführung der Initiative <strong>Spraakplaan Nedderdüütsch 2050 </strong>stand auf der Tagesordnung. Aus den  <a href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/prestieschplanen-plattdueuetsch-sichtbor-maken/" target="_blank" rel="noopener">Modellprojekten zur Prestigeplanung</a>, die im letzten Jahr in Sachsen-Anhalt und im Oldenburger Münsterland durchgeführt wurden, haben sich regionale Projekte entwickelt, die zu einer höheren Sichtbarkeit der Sprache in der Region beitragen sollen. Für 2026 ist nun eine <strong>Auszeichnung für Unternehmen fürs Sichtbarmachen der Sprache</strong> geplant. Die Erfahrungen aus den Modellprojekten sollen in einen allgemeinen Leitfaden für Einrichtungen, Betriebe und Unternehmen überführt werden, der die verschiedenen Möglichkeiten der Sichtbarmachung darstellt. Dieser soll ebenfalls Kriterien zur Klassifikation der Sichtbarmachung der Sprache enthalten. Hieraus soll eine Auszeichnung entstehen, die Unternehmen verliehen wird, um deren Engagement öffentlich sichtbar zu machen und andere Institutionen zu motivieren, Niederdeutsch ebenfalls sichtbar zu machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rechtschreibprogramm für das Plattdeutsche ist veröffentlicht</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/rechtschreibprogramm-fuer-das-plattdeutsche-ist-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 14:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niederdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13795</guid>

					<description><![CDATA[Nordniederdeutsch kann jetzt nach den SASS-Regeln automatisch überprüft werden Ist die Form pröven korrekt oder doch pröwen? Soll ich maaken schreiben oder lieber maken? Die Klärung solcher Fragen im Schreibprozess eines plattdeutschen Textes fällt nun deutlich einfacher aus. Am 15. April 2026 hat die SASS-Redaktion eine Rechtschreibprüfung für das Plattdeutsche (Niederdeutsche) online gestellt. Diese Rechtschreibprüfung...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/rechtschreibprogramm-fuer-das-plattdeutsche-ist-veroeffentlicht/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-13795"  class="panel-layout" ><div id="pg-13795-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-13795-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-13795-0-0-0" class="so-panel widget widget_text panel-first-child panel-last-child" data-index="0" >			<div class="textwidget"><p><strong>Nordniederdeutsch kann jetzt nach den SASS-Regeln automatisch überprüft werden</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ist die Form </span><i><span style="font-weight: 400;">pröven </span></i><span style="font-weight: 400;">korrekt oder doch </span><i><span style="font-weight: 400;">pröwen</span></i><span style="font-weight: 400;">? Soll ich </span><i><span style="font-weight: 400;">maaken </span></i><span style="font-weight: 400;">schreiben oder lieber </span><i><span style="font-weight: 400;">maken</span></i><span style="font-weight: 400;">? Die Klärung solcher Fragen im Schreibprozess eines plattdeutschen Textes fällt nun deutlich einfacher aus.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Am 15. April 2026 hat die SASS-Redaktion eine Rechtschreibprüfung für das Plattdeutsche (Niederdeutsche) online gestellt. Diese Rechtschreibprüfung ist eine Ergänzung zum frei erhältlichen Textverarbeitungsprogramm LibreOffice. Sie kann kostenlos auf der Internetseite des SASS-Netzwörterbuchs heruntergeladen werden (https://netz.sass-platt.de/) und auch als Ergänzung zu anderen Textverarbeitungsprogrammen wie Microsoft Word genutzt werden.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Sie umfasst mit ca. 400.000 Wortformen den gesamten Bestand des SASS-Netzwörterbuchs und repräsentiert die Rechtschreibregeln nach SASS in ihrer Anwendung auf das Nordniederdeutsche.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Damit liegt die lange gewünschte SASS-Rechtschreibprüfung für das Niederdeutsche endlich vor. Sie trägt zur orthografischen Korrektheit des Niederdeutschen nach SASS bei und erleichtert allen Sprachnutzenden den Umgang mit den SASS-Rechtschreibregeln.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">„Die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt“, betont Robert Langhanke von der SASS-Redaktion und ergänzt: „Wir haben das Programm über viele Monate umfangreich getestet und auf seine gute Anwendbarkeit besonders geachtet.“ Kevin Behrens, Projektmitarbeiter der SASS-Redaktion, hebt hervor: „Das Rechtschreibprogramm prüft nicht die Korrektheit der Grammatik, aber Rechtschreibversehen im Plattdeutschen nach SASS müssen zukünftig nicht mehr sein.“<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Die neue SASS-Rechtschreibprüfung geht auf Heinrich Thies (1938 bis 2023) zurück, der das Programm inhaltlich konzipiert und zahlreiche Vorarbeiten geleistet hat. Die technische Umsetzung wurde durch Daniel Jettka geleistet. Die SASS-Redaktion hat die abschließenden Arbeiten übernommen und kann die SASS-Rechtschreibprüfung nun zur allgemeinen Nutzung übergeben.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Die SASS-Redaktion wurde im Juli 2024 an der Europa-Universität Flensburg gegründet. Sie setzt die Arbeit des Begründers und Autors des Netzwörterbuchs Heinrich Thies fort und betreut die Bearbeitung der SASS-Publikationen zum Nordniederdeutschen. Die Herausgeberin dieser Publikationen ist die Fehrs-Gilde. Kontinuierliche Förderung erhält die Arbeit der SASS-Redaktion durch das Land Schleswig-Holstein.</span></p>
<p class="standard" align="right">(<em>PM, SASS-Redaktion</em>)</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
<a href="https://netz.sass-platt.de/" target="_blank" rel="noopener">https://netz.sass-platt.de/</a></strong><br />
<strong><a href="mailto:redaktion@sass-platt.de">redaktion@sass-platt.de</a></strong><br />
<span style="font-weight: 400;">Robert Langhanke, Europa-Universität Flensburg, <a href="mailto:robert.langhanke@uni-flensburg.de">robert.langhanke@uni-flensburg.de</a><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Marianne Ehlers, Vorsitzende der Fehrs-Gilde</span></p>
</div>
		</div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Literarischer Online-Sprachkurs für Plattdeutsch</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/literarischer-online-sprachkurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Niederdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13753</guid>

					<description><![CDATA[Deutsch-Niederländischer Austausch mit Regionalsprache und Literatur Du hast Interesse an Plattdeutsch, aber das Sprechen und Schreiben fallen dir noch schwer? Außerdem hast du Lust, dich literarisch auszuprobieren und eigene Texte zuschreiben? Oder du schreibst vielleicht schon, aber noch nicht auf Platt? Dann ist dieser Onlinekurs wie gemacht für dich! Du lernst alltagsnah Platt und kannst...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/literarischer-online-sprachkurs/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Deutsch-Niederländischer Austausch mit Regionalsprache und Literatur</strong></h6>
<p>Du hast Interesse an Plattdeutsch, aber das Sprechen und Schreiben fallen dir noch schwer? Außerdem hast du Lust, dich literarisch auszuprobieren und eigene Texte zuschreiben? Oder du schreibst vielleicht schon, aber noch nicht auf Platt?</p>
<p>Dann ist dieser <strong>Onlinekurs</strong> wie gemacht für dich! Du lernst alltagsnah Platt und kannst an eigenen Texten arbeiten. Der Kurs richtet sich sowohl an Menschen mit Vorerfahrung als auch an Einsteiger*innen. Teilweise können die entstandenen Texte bei dem Literaturfestival „Dichters in de Prinsentuin“ in Groningen oder beim PlattSatt-Festival im Emsland vorgestellt werden.</p>
<p><strong>Parallel zum Onlinekurs findet ein Sprachkurs in Groningen statt</strong>. Am 11. April ist ein Austauschtreffen der beiden Kurse in Oldenburg geplant. An diesem Tag erwartet Dich interkultureller und literarischer Austausch zur Regionalsprache und ein spannendes Workshopprogramm.</p>
<p>Angeboten wird der Kurs von der Emsländischen und der Oldenburgischen Landschaft, das Projekt ist eine Kooperation mit Erfgoed Groningen und der Stichting Noordwoord. Unser gemeinsames Ziel ist es neue Literatur auf Plattdeutsch anzuregen.</p>
<p>Der Kurs findet an <strong>8 Terminen online</strong> statt, freitags von 18:30 bis 20:30 Uhr.<br />
10.04.2026<br />
11.04.2026 (Austauschtag)<br />
24.04.2026<br />
08.05.2026<br />
15.05.2026<br />
22.05.2026<br />
05.06.2026<br />
12.06.2026<br />
19.06.2026</p>
<p>Der Kurs ist <strong>kostenfrei</strong>. Die Emsländische Landschaft und die Oldenburgische Landschaft freuen sich auf Deine Teilnahme. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13767" src="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/03/Logos-Emslaendische-und-Oldenburgische-Landschaft.jpg" alt="" width="530" height="107" srcset="https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/03/Logos-Emslaendische-und-Oldenburgische-Landschaft.jpg 649w, https://www.niederdeutschsekretariat.de/wp-content/uploads/2026/03/Logos-Emslaendische-und-Oldenburgische-Landschaft-300x61.jpg 300w" sizes="(max-width: 530px) 100vw, 530px" /></p>
<h6>Infos und Anmeldungen:</h6>
<p><a href="mailto:gloystein@emslaendische-landschaft.de">gloystein@emslaendische-landschaft.de</a><br />
<a href="mailto:plattdeutsch@oldenburgische-landschaft.de">plattdeutsch@oldenburgische-landschaft.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plattsounds 2026</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/plattsounds-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Lüüd]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Niederdeutsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13747</guid>

					<description><![CDATA[Plattsounds 2026 – Der plattdeutsche Bandwettbewerb startet in eine neue Runde! Jetzt bis zum 15. September bewerben Plattdeutscher Pop, Rock, Hip Hop oder Reggae – der Bandcontest Plattsounds sucht Musiktalente! Plattsounds zeichnet das beste plattdeutsche Lied des Jahres 2026 aus: Junge Bands und Solo Künstler*innen aus ganz Niedersachsen sind ab sofort eingeladen, sich mit einem...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/plattsounds-2026/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Plattsounds 2026 – Der plattdeutsche Bandwettbewerb startet in eine neue Runde!<br />
Jetzt bis zum 15. September bewerben</h6>
<p>Plattdeutscher Pop, Rock, Hip Hop oder Reggae – der Bandcontest Plattsounds sucht Musiktalente! Plattsounds zeichnet das beste plattdeutsche Lied des Jahres 2026 aus: Junge Bands und Solo Künstler*innen aus ganz Niedersachsen sind ab sofort eingeladen, sich mit einem selbst geschriebenen Song für den plattdeutschen Bandcontest zu bewerben. Einsendeschluss ist der 15. September 2026. Im großen Finale kürt eine Jury den Sieger oder die Siegerin – zu gewinnen gibt es Preisgelder, Trophäen und den Titel „Bestes plattdeutsches Lied des Jahres“.</p>
<p>2024 war der Bandwettbewerb zu Gast in Lingen, in diesem Jahr wird die 16. Ausgabe von Plattsounds am 7. November 2026 in Schneverdingen stattfinden und vom Lüneburgischen Landschaftsverband ausgerichtet. Teilnehmen können auch Musikerinnen und Musiker aus der Region Emsland und Grafschaft Bentheim. Sie müssen zwischen 15 und 30 Jahren alt sein – Kenntnisse des Plattdeutschen sind aber keine Voraussetzung. Die Emsländische Landschaft unterstützt bei Bedarf die Nachwuchstalente bei der Übersetzung und Aussprache. Ziel des Wettbewerbs ist es, jungen Künstler*innen die Möglichkeit zu geben, mit Plattdeutsch zu experimentieren und sich mit der Regionalsprache kreativ auszuprobieren. Da sich das Projekt explizit nicht nur an Muttersprachler*innen wendet, verfügen die meisten teilnehmenden Bands über geringe oder keine Kenntnisse des Plattdeutschen.</p>
<p>„Bereits seit 16 Jahren begeistert der Bandcontest die Menschen in Niedersachsen mit junger Musik auf Platt“, sagt Veronika Olbrich, Geschäftsführerin Emsländische Landschaft. „Wir würden uns freuen, Botschafter und Botschafterinnen aus unserer Region nach Schneverdingen zu schicken.“</p>
<p>Für die ersten drei Plätze werden Preisgelder in Höhe von 1.000 Euro, 600 Euro und 300 Euro vergeben. Der Publikumspreis ist mit 300 Euro dotiert. Der Plattsounds Bandwettbewerb ist ein Kooperationsprojekt von neun Landschaften und Landschaftsverbänden aus Niedersachsen. Finanziert wird das Projekt aus den übertragenen Mitteln des Landes zur regionalen Kulturförderung. Nachwuchsbands können sich unter folgender Adresse für Plattsounds bewerben: <a href="https://www.plattsounds.de/mitmachen/" target="_blank" rel="noopener">https://www.plattsounds.de/mitmachen/</a></p>
<p><em>Quelle: PM Lüneburgischer Landschaftsverband<br />
Foto: Rice of Jesus aus Hameln gewannen den 1. Platz und das Online-Voting bei </em><em>Plattsounds 2025. © Angela von Brill</em></p>
<p>Informationen: <a href="https://www.plattsounds.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.plattsounds.de</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/plattsounds.bandcontest" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/plattsounds.bandcontest</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/plattsounds" target="_blank" rel="noopener">https://www.instagram.com/plattsounds</a></p>
<p>Pressekontakt: Lüneburgischer Landschaftsverband, Almuth Kölsch M.A. Referentin für Kulturmanagement und Projekte im Bereich Plattdeutsch Albrecht-Thaer-Straße 101 29525 Uelzen, Telefon (0581) 82 72 67 <a href="https://www.lueneburgischer-landschaftsverband.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.lueneburgischer-landschaftsverband.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektmanager*in (m/w/d) Fachstelle Plattdeutsch</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/projektmanager-fachstelle-plattdeutsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13740</guid>

					<description><![CDATA[Projektmanager*in (m/w/d) Fachstelle Plattdeutsch Elternzeitvertretung – zunächst befristet für 1 Jahr &#124; Teilzeit 19,5–25 Std./Woche &#124; Dienstsitz Meppen De Emsländische Landschaft e. V. söcht en engagierte un hartliche Persoon, de sik mit Freid un Fachweten för dat Plattdüütske stark maakt. Wi willt tosamen doran arbeiden, dat Platt in de Region nich alleen vörhollen, man ok...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/projektmanager-fachstelle-plattdeutsch/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Projektmanager*in (m/w/d) Fachstelle Plattdeutsch<br />
Elternzeitvertretung – zunächst befristet für 1 Jahr | Teilzeit 19,5–25 Std./Woche | Dienstsitz Meppen</h6>
<p>De Emsländische Landschaft e. V. söcht en engagierte un hartliche Persoon, de sik mit Freid un Fachweten för dat Plattdüütske stark maakt. Wi willt tosamen doran arbeiden, dat Platt in de Region nich alleen vörhollen, man ok lebendig maakt warrt – bi Projekten, Veranstalten un in’t dagdääglich Miteenanner. Wenn jo Harten för’t Platt slaat un ji Lust hebbt, Kultur un Spraak modern mit to gestalten, dann sünd ji bi us goldrichtig.</p>
<p>Als regionaler Dienstleister für Kultur, kulturelle Bildung und Wissenschaft sucht die Emsländische Landschaft e. V. für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Persönlichkeit zur Verstärkung der Fachstelle Plattdeutsch am Standort Meppen.</p>
<p>Wir suchen jemanden, der die plattdeutsche Sprache mit Herz, Kompetenz und innovativen Projektideen weiterentwickeln und aktiv in der Region verankern möchte.</p>
<p><strong>In Ihrem Verantwortungsbereich liegen insbesondere:</strong></p>
<ul>
<li>Planung, Entwicklung, Organisation und Durchführung regionaler plattdeutscher Projekte, Veranstaltungen und Aktionen, insbesondere die federführende Umsetzung des PlattSatt-Festivals 2026</li>
<li>Weiterentwicklung der Bereiche „Platt in der Schule“ und „Platt im Kindergarten“</li>
<li>Mitarbeit an überregionalen Projekten rund um das Niederdeutsche</li>
<li>Fachliche Betreuung und Koordination eines regionalen und überregionalen Netzwerks zur Förderung der plattdeutschen Sprache</li>
</ul>
<p><strong>Sie passen zu uns, wenn Sie …</strong></p>
<ul>
<li>ein abgeschlossenes Hochschulstudium besitzen – idealerweise in Sprach- oder Kulturwissenschaften, Event-/Kulturmanagement, Geschichte oder einer vergleichbaren Qualifikation</li>
<li>über Organisationstalent, Flexibilität, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit verfügen</li>
<li>Freude daran haben, innovative Wege der Sprachvermittlung zu entwickeln</li>
<li>Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen haben</li>
<li>sicher mit gängiger EDV umgehen können</li>
</ul>
<p><strong>Wir bieten Ihnen:</strong></p>
<ul>
<li>Eine abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeit in einer regional bedeutenden Kulturinstitution</li>
<li>Eine leistungsgerechte Vergütung nach TVöD</li>
<li>Ein Teilzeitmodell zwischen 19,5 und 25 Stunden/Woche (nach Absprache)</li>
<li>Möglichkeit zu Homeoffice (nach Absprache)</li>
<li>Einen Arbeitsplatz in der Geschäftsstelle der Emsländischen Landschaft in Meppen</li>
</ul>
<p>Sie möchten sich bewerben? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum <strong>20.03.2026</strong> per Mail an: segbers@emslaendische-landschaft.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Ausstellungseröffnung im Altonaer Museum</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/einladung-zur-ausstellungseroeffnung-im-altonaer-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung  „Was heißt hier Minderheit?“ Dienstag, 10. März 2026 &#124; 18:00 Uhr STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG ALTONAER MUSEUM Museumstraße 23, 22765 Hamburg Hej! Gud dai! Witaj! Aven! Moin! Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt und die kulturellen Schätze der autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen Deutschlands – der dänischen Minderheit, der friesischen Volksgruppe, der Lausitzer Sorben,...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/einladung-zur-ausstellungseroeffnung-im-altonaer-museum/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung  „Was heißt hier Minderheit?“</h6>
<p><strong>Dienstag, 10. März 2026 | 18:00 Uhr</strong><br />
<strong>STIFTUNG HISTORISCHE MUSEEN HAMBURG</strong><br />
<strong>ALTONAER MUSEUM</strong><br />
<strong>Museumstraße 23, 22765 Hamburg</strong></p>
<p>Hej! Gud dai! Witaj! Aven! Moin!</p>
<p>Die Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt und die kulturellen Schätze der autochthonen nationalen Minderheiten und Volksgruppen Deutschlands – der dänischen Minderheit, der friesischen Volksgruppe, der Lausitzer Sorben, der deutschen Sinti und Roma sowie der Sprechergruppe Niederdeutsch. „Was heißt hier Minderheit?“ beleuchtet nicht nur die historischen Wurzeln dieser Minderheiten und Sprechergruppe, sondern auch ihre heutigen Lebensrealitäten und politischen Ziele. Sie gewährt den Besucher*innen einen differenzierten Einblick in das Leben von Menschen, die in einer multikulturellen und mehrsprachigen Umgebung aufgewachsen sind. Zudem werden Herausforderungen und Erfolge in der heutigen Gesellschaft thematisiert, wodurch ein Raum für Dialog und Verständnis geschaffen wird.</p>
<h6>Programm zur Eröffnung:</h6>
<p><strong>Grußworte:  </strong></p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Anja Dauschek, Direktorin Altonaer Museum</li>
<li>Linda Heitmann, MdB, Parlamentskreis Plattdeutsch</li>
<li>Ingwer Nommensen, Vorsitzender des Frasche Rädj / Friesenrat Sektion Nord e.V.</li>
<li>Heinrich Siefer, Sprecher Bunnsraat för Nedderdüütsch</li>
</ul>
<p>Für den musikalischen Rahmen sorgt Norma Schulz.</p>
<p>Im Anschluss an den offiziellen Teil sind Sie herzlich eingeladen, in den direkten Austausch zu treten.  An den Ausstellungsstationen erwarten Sie Vertreter*innen der vorgestellten Gruppen, geben persönliche Einblicke und stehen für Fragen und Gespräche bereit. Freuen Sie sich auf eine lebendige und dialogorientierte Veranstaltung.</p>
<p><strong>Ausstellungszeitraum:   </strong><br />
11. März bis 26. April 2026 – Stiftung historische Museen Hamburg, Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg</p>
<p><strong>Öffnungszeiten: </strong><br />
Mo, Mi – Fr 10 – 17 Uhr<br />
Di geschlossen<br />
Sa, So 10 – 18 Uhr</p>
<p>Weitere Informationen zur Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ finden Sie hier: <u><a href="https://t3caee165.emailsys1a.net/c/4/8990048/6651/0/15194827/643/650566/30485b78b6.html" target="_blank" rel="noopener">www.washeissthierminderheit.de</a></u></p>
<p><em>Foto: © Altonaer Museum</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zum „Plattdeutschen Wort des Jahres 2026“</title>
		<link>https://www.niederdeutschsekretariat.de/aufruf-zum-plattdeutschen-wort-des-jahres-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:19:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.niederdeutschsekretariat.de/?p=13600</guid>

					<description><![CDATA[Erstmals mit Jugendpreis „Junge Lüd bet 25“ Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen und der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. suchen auch 2026 wieder das Plattdeutsche Wort des Jahres. Vom 1. bis 31. März 2026 sind alle Freundinnen und Freunde der plattdeutschen Sprache eingeladen, ihre Vorschläge online einzureichen (www.frlm-mv.de). Ausgeschrieben sind drei Kategorien: Schönstes plattdeutsches Wort Bester aktueller plattdeutscher Ausdruck...<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://www.niederdeutschsekretariat.de/aufruf-zum-plattdeutschen-wort-des-jahres-2026/"><span class="more-text">Continue reading</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Erstmals mit Jugendpreis „Junge Lüd bet 25“</h6>
<p>Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen und der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. suchen auch 2026 wieder das Plattdeutsche Wort des Jahres.<br />
Vom<strong> 1. bis 31. März 2026</strong> sind alle Freundinnen und Freunde der plattdeutschen Sprache eingeladen, ihre Vorschläge online einzureichen (<a href="http://www.frlm-mv.de" target="_blank" rel="noopener">www.frlm-mv.de</a>).</p>
<h6>Ausgeschrieben sind drei Kategorien:</h6>
<ul>
<li>Schönstes plattdeutsches Wort</li>
<li>Bester aktueller plattdeutscher Ausdruck (Wortneuschöpfung)</li>
<li>Liebste plattdeutsche Redensart oder schönstes Sprichwort</li>
</ul>
<p>Pro Kategorie kann jeweils ein Wort oder Ausdruck eingereicht werden; zu jedem Vorschlag bitte auch eine hochdeutsche Übersetzung. Erstmals wird zusätzlich der Jugendpreis <strong>„Junge Lüd bet 25“</strong> vergeben. Junge Menschen bis einschließlich 25 Jahre können in allen drei Kategorien teilnehmen. Ihre Einsendungen in der Kategorie „Schönstes plattdeutsches Wort“ werden zudem gesondert bewertet und mit einem Jugendpreis ausgezeichnet. Die Gewinnchance in den regulären Kategorien bleibt selbstverständlich bestehen. Nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury entscheidet eine Online-Abstimmung vom 27. April bis 13. Mai 2026 in der Kategorie „Wortneuschöpfung“ über das Gewinnerwort.</p>
<p>Die Bekanntgabe erfolgt am 30. Mai 2026 im Schloss Stavenhagen. Mit der Aktion setzen die Veranstalter ein Zeichen für die Lebendigkeit und Zukunft des Plattdeutschen.</p>
<h6>Kontakt:</h6>
<p><strong>Fritz-Reuter-Literaturmuseum</strong><br />
Torsten Jahn<br />
Tel.: 039954 21072<br />
Mail: literaturmuseum(at)stavenhagen.de</p>
<p><strong>Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.</strong><br />
Johanna Bojarra<br />
Tel.: 039778 286352 Mobil: 01515 587 98 98<br />
Mail: bojarra@heimatverband-mv.de</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: PM Fritz-Reuter-Literaturmuseum und Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. vom 23.02.2026</em><br />
<em>Bild: T. Petermann</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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